Mein erster Blogeintrag – Ausflug an den Flughafen Frankfurt

Dies ist mein erster Blogeintrag. Wahrscheinlich werde ich ihn in naher Zukunft irgendwie peinlich finden, weil sch*** geschrieben, blöd gestaltet oder sonst was dran ist, was mir (dann) nicht mehr gefällt.

Im heutigen Eintrag geht es um den Flughafen Frankfurt – besser gesagt die neu gestaltete Besucherterrasse im Terminal 2. Im Rahmen der Renovierung wurde – leider – ein hoher Maschendrahtzaun errichtet. Dieser Zaun hat für heftige Diskussionen in der Spotter-Szene gesorgt. Auch ich finde, dass die Sicht durch diesen Zaun eingeschränkt wurde. Gut, man kann nach wie vor alles sehen, was man auch vorher gesehen hat, aber irgendwie stören tut es trotzdem. Der Vorteil der Sache: Man wird nicht mehr wie ein Passagier kontrolliert und kann quasi direkt auf die Terrasse durchgehen. Jeder der schonmal seine Ausrüstung hat kontrollieren lassen müssen, weiß, dass dies gerade in Stoßzeiten recht lästig und langwierig sein konnte.

Die Angst, dass man nun auch keine schönen Bilder mehr vom Vorfeld machen kann, hatte ich auch. Fraport hat zwar ganze 5 ( in Worten: FÜNF!!! ) Einlässe auf der gesamten Länge der Terrasse für Objektive eingelassen, wirklich überzeugt war ich davon jedoch nicht. Nehmen wir mal an, die Terrasse wird an einem normalen Samstag von 2.500 Menschen besucht und nur jeder fünfte will ernsthaft Bilder machen (keine Selfie’s nach dem Motto „schau mal wo ich bin“), dann verteilen sich diese 5 Öffnungen über den Tag auf 500 Fotografen. Das ist dann doch eher wenig. Mal davon abgesehen, dass die Highlights (Abflug einer A380 z.B.) auf wenige Momente am Tag beschränkt sind, die natürlich auch jeder auf die Speicherkarte bannen will.

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Ich habe mich aber eines besseren überzeugt. Mit einem 200-er Objektiv (durch die Entfernungen in FRA, kommt für die meisten Aufnahmen eh nichts anderes in Frage) ist es nahezu kein Problem, durch den Zaun zu fotografieren, wenn die Linse direkt anliegt, eine Blende von +/-f8 gewählt und die Masche vom Drahtzaun mittig vor dem Objektiv platziert ist. Ich war selbst überrascht, wie gut die Aufnahmen geworden sind!

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Fazit: Auch weiterhin sind gute Bilder möglich nachdem man entspannt und schnell die Terrasse betreten hat. Die Gesamtoptik ist jedoch leider nachteilig eingeschränkt. Kürzere Brennweiten sind nur durch die wenigen Öffnungen im Zaun ohne Qualitätsverlust möglich. Vielleicht lässt sich Fraport diesbezüglich noch was einfallen. Wünschenswert wäre es in jedem Falle…

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